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Der Kreisverband

Die Arbeiterwohlfahrt ist ein gesellschaftspolitisch aktiver Verband - als Mitgliederorganisation und als Dienstleistungsunternehmen. Ihre in der Arbeiterbewegung verankerten Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit, Toleranz und Solidarität verkörpern die Geschichte und das sozialethische Fundament der Arbeiterwohlfahrt. Mit ihren gemeinsamen Grundwerten, sozialpolitischen Vorstellungen und ihren unterschiedlichen Zielsetzungen und Aufgaben bewegt sie sich in einem Spannungsfeld: Sie vereint Mitgliedschaft und ehrenamtliche Tätigkeit aus bürgerschaftlicher Verantwortung sowie auch von wirtschaftlicher Zielsetzung geprägtes professionelles Handeln. Die Arbeiterwohlfahrt ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig.

Von einer Mitgliederorganisation zum Dienstleistungsunternehmen

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Aus der Mitgliederorganisation heraus hat sich die Arbeiterwohlfahrt zu einem bedeutenden Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Dadurch ist sie zu einer gesellschaftlich anerkannten Institution des Sozialstaates geworden. Organisation und Kontrolle werden von den verbandlich legitimierten Gremien festgelegt und wahrgenommen.

In Chemnitz wurde die Arbeiterwohlfahrt am 16. Mai 1990 wieder gegründet. Schnell entwickelte sich der Verband zu einem leistungsfähigen sozialen Dienstleister. Der AWO Kreisverband Chemnitz und Umgebung e.V. ist Mitglied im AWO Landesverband Sachsen e.V.. Hauptfelder der Arbeit der AWO in Chemnitz ist das Betreiben von ambulanten, teilstationären und stationären Diensten und Einrichtungen in der Pflege, das Betreiben von Tagesstätten für Kinder, die Tätigkeit einer Vielzahl von Beratungs- und Hilfsdiensten sowie das Betreiben von Einrichtungen des "Betreuten Wohnens".

Die Tätigkeit dieser Einrichtungen und Dienste wollen wir Ihnen auf unserer Homepage näher vorstellen.

Wir hoffen, mit diesen Informationen Ihr Interesse zu wecken und würden uns freuen, Sie als Mitglied, Förderer oder Nutzer unserer Leistungen zu gewinnen.



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Gesicht zeigen gegen Rechts

„Gesicht zeigen gegen Rechts – nicht nur am 05.03.“

Das neue Projekt „Gesicht zeigen gegen Rechts – nicht nur am 05.03.“ beginnt am 02.01.2012 und läuft bis zum 31.12.2012. Es wird über das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ gefördert. Bei diesem Projekt soll durch eine Kampagne für die Stadt Chemnitz ein positives Signal gegen rechte Gewalt gesetzt und über Symbole sowie Hintergründe rechter Ideologien informiert werden. Menschen sollen aktiviert werden, klare Zeichen gegen Rechts zu setzen, da durch Rechte und Rechtspopulisten immer mehr Themen des Alltags missbraucht und besetzt werden.

Während der Zeit vom 1.2. - 1.9.2012 steht im Zentrum ein Container, der über dieses Thema informieren soll. In den Zeiten Freitags 16 - 18 Uhr und Samstags 10 - 12 Uhr soll dieser geöffnet sein. Für diese Zeiten suchen wir noch Interessierte, die den Container betreuen. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Frau Conrad-Thiry (0371 6956-117).



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Hungersnot Ostafrika – Jetzt spenden!

In Ostafrika sind mehr als 12 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Besonders betroffen sind Somalia, Kenia, Uganda, Äthiopien, Dschibuti und Eritrea.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. und AWO International e. V. werden zusammen im Nordwesten Kenias und in Dschibuti Hilfe für die von der Hungersnot betroffene Bevölkerung leisten. „Unsere Unterstützung besteht darin, medizinische Camps in verschiedenen Dörfern der Turkanaregion einzurichten und die Bevölkerung mit Medikamenten sowie Nahrungsmitteln zu versorgen“, erklärt Magdalena Kilwing, Johanniter-Länderbüroleiterin in Kenia. Insgesamt stehen dafür derzeit 250.000 Euro zur Verfügung.

„Diese Summe ist ein Anfang. Wir hoffen durch weitere Spenden unsere Hilfe ausbauen zu können“, erklären Guido Dost, Leiter der Johanniter-Auslandshilfe, und Ingrid Lebherz, Geschäftsführerin von AWO International. In Dschibuti werden die Johanniter unterernährte Kinder versorgen: In sieben Ernährungszentren in den Slums von Dschibuti-Stadt und in dem ländlichen Distrikt Tadjourah erhalten die betroffenen Kinder therapeutische Zusatznahrung. In den nächsten Wochen werden weitere Ernährungszentren in den ländlichen und städtischen Gebieten Dschibutis hinzukommen.

Am stärksten betroffen von der gegenwärtigen Hungersnot sind Somalia, Dschibuti, Äthiopien und Kenia.

Die Johanniter und AWO International sind Mitglied von Aktion Deutschland Hilft (ADH) und bitten gemeinsam mit ADH um Spenden für die Menschen in Ostafrika

Ihre Spende für Afrika hilft Leben retten!

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